SGB IX oder § 35a SGB VIII
Soziale Teilhabe
Assistenz und Förderung im bewilligten Umfang. Wir üben konkrete Situationen: Wege, Übergänge, Kommunikation, Freizeitkontakte und Pausen im Alltag.
Mehr zur Sozialen TeilhabeWir begleiten Kinder, Jugendliche und Familien dort, wo Situationen tatsächlich entstehen: in Schule, Familie, Freizeit und Gruppen. Vereinbarte Ziele bearbeiten wir in konkreten Alltagssituationen.
Dann reicht eine einzelne Idee oft nicht aus. Wir sortieren mit den Beteiligten, wo Unterstützung ansetzen soll, und bringen die passenden Fachkräfte zusammen.
Unsere Arbeit findet im Unterricht, auf Wegen, zu Hause, in unseren Räumen oder in einer Gruppe statt. Welche Situationen wir aufgreifen, richtet sich nach dem vereinbarten Auftrag und dem Alltag des jungen Menschen.
Beim Schwerpunkt Autismus arbeiten wir nicht nach einem festen Schema. Wir schauen auf Reize, Kommunikation, Routinen und Übergänge und machen Situationen möglichst vorhersehbar, bevor sie kippen.
Unser Team kennenlernenUnsere Leistungen greifen dort ineinander, wo mehrere Lebensbereiche betroffen sind. Grundlage sind Bewilligung, Auftrag und regelmäßige Abstimmung.
SGB IX oder § 35a SGB VIII
Assistenz und Förderung im bewilligten Umfang. Wir üben konkrete Situationen: Wege, Übergänge, Kommunikation, Freizeitkontakte und Pausen im Alltag.
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SGB IX oder § 35a SGB VIII
Schulbegleitung unterstützt dort, wo der Schultag praktisch schwierig wird: Ankommen, Aufgabenstart, Übergänge, Pausen, Kommunikation und Reizregulation.
Mehr zur Schulbegleitung
§ 27 i. V. m. §§ 29–31, 35 SGB VIII
Familienhilfe arbeitet mit Familien an Routinen, Konflikten, Kommunikation, Schul- und Ämterkontakten sowie Orientierung im Hilfesystem.
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Wir machen Situationen vorhersehbar, bereiten Veränderungen vor und gestalten Kommunikation so, dass weniger geraten werden muss.
Mehr zum Fachbereich Autismus
Kleine, verlässlich begleitete Gruppen: Musik, Kunst, Kochen, Bewegung, Garten und Ferienausflüge. Teilnahme richtet sich nach Angebot, Platz und ggf. Bewilligung.
Zu Terminen & GruppenVier Leitsätze aus unserer Arbeit und vier Kinderrechte, die im Alltag praktisch werden müssen.
Unterstützung beginnt nicht mit einer Methode, sondern mit der Frage: Was macht diese Situation gerade schwer?
Kinder haben das Recht, ihre Sicht zu sagen – und darauf, dass sie ernsthaft berücksichtigt wird.
Ein Problem ist eine Botschaft. Es ist eine Information darüber, dass etwas gerade nicht passt.
Bei Entscheidungen über Kinder zählt ihr Wohl als vorrangiger Gesichtspunkt.
Selbstständigkeit wächst dort, wo Hilfe so viel Orientierung gibt wie nötig und so viel Eigenes lässt wie möglich.
Kinder mit Behinderungen haben das Recht auf ein erfülltes Leben, Teilhabe und größtmögliche Selbstständigkeit.
Ein Plan ist erst dann gut, wenn er auch an einem schwierigen Dienstag funktioniert.
Bildung soll Persönlichkeit, Fähigkeiten und Begabungen jedes Kindes bestmöglich entfalten.
Unsere Förderräume in der Feurigstraße sind für Bewegung, Kreatives, Kochen, Gespräche und Rückzug eingerichtet. Der Garten in Steglitz ergänzt die Arbeit um naturpädagogische Angebote.
10827 Berlin-Schöneberg
Bewegungsraum, Kreativ-Atelier, Lernküche und
Besprechungsraum, barrierefrei.
12165 Berlin-Steglitz
400 m² Garten am Rathaus Steglitz, naturpädagogische
Angebote und alltagspraktische Kompetenzen.
10827 Berlin-Schöneberg
Büro und Koordination.
Otto-Suhr-Allee 97/99
10585 Berlin
Sie haben Fragen zu einer bereits bewilligten Hilfe, einem laufenden Angebot oder einer Kooperation? Wir leiten Ihre Anfrage intern an die passende Ansprechperson weiter.
030 48 33 12 46
info@mitleben.berlin